was wäre wenn

Eine offe­ne Gesell­schaft braucht stän­dig Ide­en, durch die sie sich ver­wirk­li­chen kann. Um die­se Ide­en geht es in unserem Online-Magazin 'was wäre wenn'. Wir lösen uns von der Tagespolitik, um Alternativen einen Raum zu geben. Zukunftsorientiert, konstruktiv, experimentell. 

Provokante Utopien

Wir glauben, dass es eine große Sehnsucht und Lust nach Ideen gibt, unsere Gesellschaft weiterzuentwickeln. Doch das neue Nachdenken braucht in bewegten und gestressten Zeiten Raum. Genau hierfür gibt es unser Ideen-Magazin was wäre wenn, kurz: www.

 

Auf www-mag.de stellen wir konkrete und provokante Utopien vor, anhand derer wir diskutieren wollen, was auch anders sein könnte. "was wäre wenn soll eine Werkstatt der Visionen werden“, sagt www-Ideengeber und -Autor Georg Diez.

 

So funktioniert WWW

Mit jeder Ausgabe werfen wir auf www-mag.de eine neue Frage auf, die in den folgenden Tagen in einer Reihe von Artikeln besprochen wird: Was wäre, wenn es keine Altersheime mehr gäbe? Oder was wäre, wenn Bahnfahren nichts mehr kostet? Was wäre, wenn es keine Gefängnisse mehr gäbe?

 

Gesucht sind nicht nur relevante Szenarien, sondern ebenso unverbrauchte Antworten. Wir bringen kluge Köpfe jenseits der usual suspects zusammen, die überraschende Blicke auf unerwartete Fragen eröffnen. Zu Wort kommen Aktivistinnen und Praktiker, Wissenschaftlerinnen und Betroffene.

Zum Abschluss einer jeden Ausgabe gibt es dann auf die Ohren. In Kooperation mit Detektor FM wird jede Debatte mit einem Podcast zusammengeführt und weitergedacht.

 

Mit unserer Leser- und Hörerschaft wollen wir den Faden immer wieder neu aufnehmen und weiterspinnen. Melde dich auf der Startseite von www-mag.de für den Newsletter an, besuche uns auf Twitter oder Facebook und diskutiere mit. 

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Raven Musialik
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